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Zirkonoxid-Keramik

Vorgesinterte Ytrium-stabilisierte Zirkondioxid-Keramik stellt eine neue Dimension in der Herstellung metallfreier ´Gerüste´ für Kronen und Brücken dar. Durch industrielle Vorfertigung erreicht dieses Materials eine ´gigantische´ Härte und Tragfähigkeit. Die Vickers-Härte beträgt ca. 1200 MPa, zum Vergleich: Zahnschmelz 350 MPa und Zahnbein 68 MPa. Zirkonoxid-Keramik wird daher auch "weißer Stahl" genannt. Die ´Ummantelung´ dieses weißen, keramischen Kerns geschieht mit einer Keramikverblendung wie bei Metallkeramik.

Die Ergebnisse erreichen höchste Ästhetik.

Keramiken sind "ausoxidiert", es ist im Gegensatz zu Metall oder Metall-Legierungen keine Korrosion mehr möglich. Dies schafft eine optimale Gewebeverträglichkeit, was auch der Grund dafür ist, dass Zirkonoxid-Keramik schon lange für künstliche Hüftgelenke verwendet wird. Damit erschließt sich nahezu das gesamte Spektrum des festsitzenden Zahnersatzes für bio-verträgliche vollkeramische Versorgungen.

Dr. Bernd SteinseiferZähne 12 bis 25 Zirkonoxid-
Vollkeramikkronen.

Dr. Bernd Steinseifergesamter OK Zirkonoxid-
Vollkeramikkronen

Dr. Bernd SteinseiferWerdegang einer Zirkonoxid-
Frontzahnbrücke im Oberkiefer.

Dr. Bernd SteinseiferZirkonoxid-Brücke im rechten Unterkiefer

Dr. Bernd SteinseiferZirkonoxid-Brücke im rechten Unterkiefer